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Satzung

Satzung der Heimatgemeinschaft Groß-Benrath e.V.

§1 Name:

Der Verein trägt den Namen „Heimatgemeinschaft Groß-Benrath e. V."

§2 Sitz:

Sitz und Gerichtsstand des Vereins ist Düsseldorf.
Der Verein ist im Vereinsregister eingetragen.

§3 Zweck:

Der Verein ist politisch und konfessionell unabhängig. Er verfolgt aus-
schließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne der Ab-
gabenordnung und sieht seine Aufgabe in der Förderung des Heimat-
sinnes und aller heimatlichen Belange. Auf kulturellem Gebiet fördert er
die Liebe zur Heimat, die Kenntnis ihrer Geschichte und pflegt ihr Brauch-
tum; auf dem Gebiet des Vereinswesens fördert er das heimatliche
Zusammengehörigkeitsbewusstsein und unterstützt die Vereine bei
gemeinsamen heimatlichen Aufgaben. Der Verein erstreckt sich auf das
Gebiet der ehemaligen Amtsbürgermeisterei Benrath (Groß-Benrath) als
eines kulturellen Eigenbereichs innerhalb der Stadtgrenzen von Düsseldorf.

Der Verein erfüllt diese Zwecke durch:
1. Den Unterhalt eines Heimatarchivs,
2. Die Herausgabe von Publikationen,
3. Veranstaltungen.
4. Auf seinem Gebiet soll der Verein den Behörden Anregungen geben.

Die Mitglieder leisten ihre Vereinsarbeit ehrenamtlich.

§4 Mitgliedschaft:

Mitglieder des Vereins können werden:

1. Alle natürlichen Personen, die im Vereinsgebiet geboren oder
ansässig sind oder besonderes Interesse für die Vereinsziele zeigen.
2. Juristische Personen, Vereine, Körperschaften und sonstige
Personenvereinigungen, soweit sie die gemeinnützigen und
ideellen Zwecke der Heimatgemeinschaft fördern wollen.
3. Der Vorstand entscheidet über eine Ehrenmitgliedschaft.

§5 Ein- und Austritt:

Die Mitgliedschaft wird durch schriftliche Beitrittserklärung erworben. Sie endigt
durch Tod, schriftliche Austrittserklärung oder Ausschluss durch Vorstandsbe-
schluss mit Zweidrittel-mehrheit der anwesenden Mitglieder. Der Vorstand hat,
bevor er den Ausschluss beschließt, den Ehrenrat zu hören, der aus fünf Personen
besteht und auf unbestimmte Zeit von der Mitgliederversammlung gewählt wird.
Er ist von der Mitgliederversammlung jährlich zu bestätigen. Die Mitglieder des
Ehrenrates dürfen nicht dem geschäftsführenden Vorstand angehören. Ein
Ausschluss darf nur erfolgen, wenn ein Mitglied sich unehrenhafte Handlungen
zu Schulden kommen läßt oder den Satzungen zuwider handelt. Der Ausschluss
ist dem Betroffenen schriftlich mitzuteilen. Das ausgeschlossene Mitglied hat das
Recht des Einspruchs, der innerhalb von zwei Wochen schriftlich eingelegt werden
muss und über den die nächste Mitgliederversammlung durch Mehrheitsbeschluss
der anwesenden Mitglieder endgültig entscheidet, wenn der Vorstand seinen Be-
schluss nicht vorher rückgängig macht.

§6 Beiträge:

Über den Jahresmindestbeitrag entscheidet die Mitgliederversammlung.

§7 Organe:

Organe des Vereins sind:
Die Mitgliederversammlung und der Vorstand.

1. Mitgliederversammlung:

Eine ordentliche Mitgliederversammlung hat jährlich stattzufinden. Außerordentliche
Mitgliederversammlungen kann der Vorstand jederzeit einberufen; er muss sie ein-
berufen, wenn es das Interesse des Vereins erfordert oder mindestens ein Zehntel
der Mitglieder sie schriftlich unter Angabe von Gründen verlangt. Die Mitgliederver-
sammlung wird durch den Vorsitzenden oder seinen Stellvertreter einberufen und
durch schriftliche Information in der Vereinszeitschrift Groß-Benrather, mit Angabe
der Tagesordnung, mindestens zwei Wochen vor dem Versammlungstag bekannt
gemacht. Die Mitgliederversammlung ist unabhängig von der Anzahl der erschien-
enen Mitglieder beschlussfähig. Die Mitgliederversammlung fasst ihre Beschlüsse
mit einfacher Mehrheit. Zu einem Beschluss, der eine Satzungsänderung enthält, ist
eine Mehrheit von drei Vierteilen der erschienenen Mitglieder erforderlich. Ver-
sammlungsleiter ist der Vorsitzende, bei Abwesenheit der stellvertretende Vor-
sitzende. Bei Abwesenheit beider wird der Versammlungsleiter durch Akklamation
bestimmt. In der ordentlichen Mitgliederversammlung erstattet der Vorstand den
Geschäftsbericht und der Kassenführer den Kassenbericht. Die Mitgliederver-
sammlung erteilt die Entlastung. Die Tagesordnung zur Mitgliederversammlung stellt
der geschäftsführende Vorstand auf. Das Verlangen nach Aufnahme zusätzlicher
Tagesordnungspunkte, die sich mit einer Satzungsänderung befassen, muss dem
Vorsitzenden unverzüglich nach Zugang der Einladung schriftlich und mit Begründung
vorgebracht werden. Der Vorstand wird auf unbestimmte Zeit gewählt, er ist von
der Mitgliederversammlung jährlich zu bestätigen. Bis zur Neuwahl oder Wiederwahl
bleibt der Vorstand im Amt. Die Wahl der Vorstandsmitglieder geschieht durch
Akklamation, jedoch durch Stimmzettel, wenn mindestens zehn der anwesenden
Mitglieder es verlangen. Blockwahl ist zulässig. Die ordentliche Mitgliederver-
sammlung wählt jährlich mindestens zwei Kassenprüfer, die nicht dem Vorstand an-
gehören dürfen. Wiederwahl ist zulässig. Blockwahl ist zulässig. In Mitgliederver-
sammlungen gibt bei Stimmengleichheit der Versammlungsleiter den Ausschlag. Über
jede Mitgliederversammlung ist ein Protokoll aufzustellen, welches vom Vorsitzenden
und Schriftführer zu unterzeichnen ist.

2. Der Vorstand:

Der Vorstand besteht:

a) aus dem geschäftsführenden Vorstand,
nämlich dem Vorsitzenden,
dem stellvertretenden Vorsitzenden,
dem Geschäftsführer,
den Schriftführern,
dem Kassenführer und
dem Leiter des Heimatarchivs und
b) aus mindestens 10 weiteren Mitgliedern.

Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind der Vorsitzende, der stellvertretende Vorsitzende der Kassenführer und der Geschäftsführer. Je zwei der im vorigen Absatz genannten Vorstandsmitglieder können den Verein rechtsgültig vertreten.
Alle den Verein betreffenden Angelegenheiten sind durch den Vorstand zu beschließen, der wenigstens alle drei Monate tagen soll.
Bei Ausfall eines Vorstandsmitgliedes wählt der Vorstand ein Ersatzmitglied bis zur nächsten ordentlichen Mitgliederversammlung.
Dem Vorstand sollen je ein Vertreter von Vereinsgruppen angehören, zum Beispiel: Gesangsvereine, Schützenvereine, Sportvereine, Turnvereine. Der Vorstand ist beschluss- fähig, wenn nach schriftlicher Einladung mindestens 7 Vorstandsmitglieder anwesend sind. Bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des Versammlungsvorsitzenden den Ausschlag. Der Versammlungsvorsitzende ist der 1. oder 2. Vorsitzende. Bei Abwesenheit beider, ein durch Akklamation zu bestimmendes anderes Vorstandsmitglied. Über jede Vorstandssitzung ist ein Protokoll aufzustellen, welches vom Vorsitzenden und Schriftführer zu unterzeichnen ist.

§8 Geschäftsführung:

Die laufenden Vereinsgeschäfte führt der geschäftsführende Vorstand aufgrund von Mehr- heitsbeschlüssen des Vorstandes. Der Kassenführer hat eine Bilanz für jedes Geschäftsjahr aufzustellen, die durch die beiden Kassenprüfer geprüft wird. Nach Erteilung der Entlastung sind die Prüfungsberichte aufzubewahren.

§9 Geschäftsjahr:

Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

§10 Auflösung:

Der Verein kann sich nur durch Beschluss der Mitgliederversammlung auflösen. Zu diesem Beschluss ist eine Mehrheit von drei Vierteln der anwesenden Mitglieder erforderlich. Das Vereinsvermögen fällt bei Auflösung gemeinnützigen oder mildtätigen Einrichtungen zu, die von der auflösenden Mitgliederversammlung bestimmt werden. Bei Auflösung des Heimatarchivs geht der Bestand ungeteilt in den Besitz des Stadtarchivs Düsseldorf über. Ansprüche von Leihgebern bleiben davon unberührt.

§11 Versicherung:

Der Verein hat eine Haftpflichtversicherung abgeschlossen. Über die Leistungen dieser Versicherung hinaus übernimmt der Verein keine Haftung.

§12 Schlussbestimmungen:

Werden im Genehmigungsverfahren dieser Satzung durch das Registergericht oder den Notar redaktionelle Änderungen erforderlich, so ist der geschäftsführende Vorstand ermächtigt, diese vorzunehmen. Sollte ein Punkt dieser Satzung durch gesetzliche Regelungen oder andere Umstände ungültig werden, bleibt der Rest der Satzung gültig.
Hiermit ist die vorherige Satzung aufgehoben.

Diese Satzung wurde in der Mitgliederversammlung am 28.04.2003 angenommen.

Eberhard Fischer
1. Vorsitzender

Karin Braatz
1. Schriftführerin

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